• Go Diesel Wassereinspritzung Nachrüstung PKW Schiffe

    Wassereinspritzung für weniger NOx

    Ob Stadt, Land oder Fluss: Wir machen den Diesel fit für die Zukunft

    Für eine saubere Umwelt - Mit innovativer Technologie zur Abgasminderung von Dieselmotoren

  • Dafür steht Go2water

    Der Diesel ist wegen seiner Stickoxid-Emissionen in Verruf geraten. Go2water hat dafür eine nachhaltige und kostengünstige Lösung: die Wassereinspritzung. Mit dieser gut nachrüstbaren Technologie lässt sich der NOx-Ausstoß von Dieselmotoren um bis zu 60% reduzieren. Damit sind viele PKW vor Fahrverboten und Wertverlusten geschützt. Für die Binnenschifffahrt bietet sich die Chance, ihr Image als umweltfreundlicher Verkehrsträger weiter zu verbessern, BHKW-Motoren können mit Wassereinspritzung steigende Abgasgrenzwerte erfüllen. Ein gutes Umweltgewissen ist immer mit an Bord.

    Go2water Wassereinspritzung Nachrüstung für Diesel PKW NOx Reduktion

    Eine saubere Technologie für eine saubere Umwelt

    Wasser Marsch - gegen Diesel-Abgase!

    Das Wissen aus verschiedenen unternehmerischen Aktivitäten, insbesondere auf dem Gebiet der Wassereinspritzung (z.B. Kraftstoff-Wasser-Emulsion), wurde in die Anfang 2020 gegründete Go2water GmbH eingebracht. Geschäftszweck ist die Entwicklung und Vermarktung einer Wassereinspritzung (Saugrohr) für die Nachrüstung von Verbrennungsmotoren, im Mittelpunkt steht die Reduktion der Stickoxid-Emissionen von Dieselmotoren, ohne Einbußen bei Leistung, Verbrauch und CO2-Ausstoß. Eine Technologie, die bei praktisch allen Dieselmotoren von PKW, leichten Nutzfahrzeugen, Binnenschiffen und Stationärmotoren nachrüstbar ist. Die Wassereinspritzung senkt die sehr hohen Verbrennungstemperaturen und bekämpft damit die Ursache der problematischen NOx-Emissionen. Die Wirksamkeit unseres Verfahrens ist wissenschaftlich nachgewiesen. Der größte Vorteil gegenüber den bislang verfügbaren Systemen liegt in der universell anwendbaren, extrem platzsparenden Bauweise, der einfachen technischen Beherrschbarkeit, der hohen Verfügbarkeit sowie dem günstigen Preis. Go2water kombiniert ein im Prinzip bewährtes Verfahren mit modernem Know-How und einer intelligenten Elektronik. Profiteure sind Mensch und Umwelt.

    Hundertprozentige Gesellschafterin von Go2water ist die Vogtmann und Herold Beteiligungs GmbH, ein Unternehmen der Vogtmann-Gruppe, deren Mobilitäts-Kompetenz in der Vogtmann-Herold+Co.GmbH gebündelt ist. Firmensitz der Gesellschaften ist Neuwied. Go2water profitiert damit von der Einbettung in ein innovationsstarkes und wirtschaftlich gut aufgestelltes Traditionsunternehmen mit bald 75-jähriger Dieselerfahrung.

    Go2water Wassereinspritzung Nachrüstung Diesel PKW NOx Reduktion

    Nachrüstung von Diesel-PKW

    Dem NOx das Wasser reichen

    Bei der Wassereinspritzung wird destilliertes Wasser als fein verteiltes Spray in die Ansaugluft des Motors lastabhängig eingedüst. Damit setzen wir am Kernproblem des Dieselmotors an: Den sehr hohen Verbrennungstemperaturen, den Verursachern der NOx-Emissionen. Go2water senkt die Temperaturspitzen ab. Auf ein Niveau, das die Funktion von Dieselpartikelfiltern oder Speicher- bzw. Oxidationskatalysatoren weiterhin gewährleistet – und dort ansetzt, wo die Abgasrückführung an ihre Grenzen stößt. Die Go2water-Wassereinspritzung ist bei ausnahmslos allen PKW-Dieselmotoren der Schadstoffklassen Euro 4, Euro 5 und Euro 6 b/c nachrüstbar. Wie verschiedene Forschungsprojekte belegen, bleibt die Effizienz der Dieselmotoren vollständig erhalten: Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen werden nicht erhöht, Laufkultur und Leistung bleiben unverändert. Im Automobilsektor besitzt die Go2water-Wassereinspritzung ein Alleinstellungsmerkmal: Sie ist die derzeit einzig verfügbare Technologie, die Abgasschadstoffe schon bei der Entstehung bekämpft, anstatt diese im Auspufftrakt nachzubehandeln. Wir arbeiten daran, das System bis Ende 2021 für die ersten Motorenfamilien gemäß der Nachrüstrichtlinie des Bundes verfügbar zu machen. Unsere Kernziele sind ein günstiger Preis (ab 1200 Euro inkl. Montage bei einem Vierzylindermotor) sowie eine möglichst breite Modellverfügbarkeit. Eine Anfangsbewertung durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) wurde in diesem Frühjahr positiv abgeschlossen.

    Go2water Wassereinspritzung Nachrüstung Schifffahrt Schiff NOx Reduktion

    Wassereinspritzung für die Binnenschifffahrt

    Immer eine Handbreit Wasser in der Ansaugluft

    Die hohe Stickoxid-Belastung in den Städten hat dazu geführt, dass auch die Abgasreduktion von Schiffsmotoren in den Fokus gerückt ist. Go2water bietet der Binnenschifffahrt eine neue, sehr wirtschaftliche Möglichkeit zur Minderung der NOx-Emissionen. Die Wassereinspritzung rechnet sich auch für die überwiegend kleineren Motoren der Fahrgastschifffahrt. Zumal das System extrem wenig Bauraum benötigt, sehr wartungsarm ist und die Betriebskosten nicht erhöht. Zusatznutzen für die Schiffsbetreiber: Mit der Steuerelektronik bringt Go2water neben einem NOx-Sensor auch eine integrierte Kraftstoff-Verbrauchserfassung mit an Bord. In der Kombination der Wassereinspritzung mit neuen Kraftstoffen besteht ein weiteres Potential für die Binnenschifffahrt. Dafür stehen Untersuchungen an der HTW Saar mit GTL-Kraftstoff* in Kooperation mit Go2water, die eine gleichzeitige Reduktion von Stickoxiden und Partikeln in Höhe von 50 Prozent sowie die Vermeidung von Dieselgerüchen ermöglichen. Die Wassereinspritzung kann zudem mit Dieselpartikelfiltern (DPF) kombiniert werden, eine Maßnahme, die vom Bund ab der zweiten Jahreshälfte 2021 um bis zu 90% gefördert wird.
    *GTL steht für Gas-To-Liquid, einem aus Erdgas hergestellten Dieselkraftstoff

  • Abkürzungen rund um Abgase und Nachrüstung bei Diesel

    Was bedeuten NOx, SCR, WLTP und Co.?

    NOx

    Stickoxid ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene gasförmige Verbindungen, die aus den Atomen Stickstoff (N) und Sauerstoff (O) aufgebaut sind. Vereinfacht werden nur die beiden wichtigsten Verbindungen NO (Stickstoffmonoxid) und NO2 (Stickstoffdioxid) dazu gezählt. Stickstoffoxide gehören zu den „Massenschadstoffen“ in der Luft: Mehr als eine Million Tonnen werden pro Jahr davon allein in Deutschland freigesetzt. Die in Deutschland gängige Einstufung als extrem gesundheitsschädliches Reizgas ist nicht unumstritten.

    SCR / AdBlue

    Die SCR-Technologie (Selective Catalytic Reduction) besteht aus einem Katalysator, in den eine Mischung aus 67,5 Prozent Wasser und 32,5 Prozent synthetischem Harnstoff (Markenname AdBlue) aus einem separaten Tank eingespritzt wird. Im Abgasstrang reagiert die Flüssigkeit dann innerhalb von Sekundenbruchteilen mit den Stickoxiden der motorischen Verbrennung und wandelt diese Emissionen in Wasserdampf und Stickstoff um. Die SCR-Technologie stellt extrem hohe Anforderungen an die Adaption der Motorsteuerung.

    AGR

    Das Kürzel steht für Abgasrückführung zur innermotorischen Verringerung der NOx-Emissionen. Dabei wird ein Teil des Abgases gekühlt und wieder der Ladeluft beigemischt. Hierdurch sinkt die Spitzentemperatur der Verbrennung. Die AGR lässt sich jedoch nur sehr begrenzt einsetzen, da eine zu starke Beimischung zu negativen Effekten wie Leistungsverlust und einem Anstieg der Partikelemissionen führt. Die daraus resultierende Versottung der AGR-Ventile war der Auslöser des VW-Dieselskandals.

    WLTP (WLTC)

    Für die Typzulassung neuer Pkw gilt EU-weit seit dem 1. September 2017 das neue Testverfahren „Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure (Cycle)“ in Nachfolge des seit 1992 gültigen NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus). Der neue Test dauert nicht nur länger, nämlich 30 statt 20 Minuten, es wird auch deutlich häufiger beschleunigt, bis zur Autobahn-Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Auch wurden die Schaltpunkte beim Beschleunigen neu justiert. Zudem sinkt der Zeitanteil, in dem das Fahrzeug stillsteht.

    RDE

    Das RDE-Prüfverfahren (Real Driving Emissions) gibt mehr Auskunft über das tatsächliche Emissionsverhalten im Betrieb auf der Straße geben und gilt in der EU seit September 2017. Unter Laborbedingungen werden im Vergleich zum RDE ca. 25 % geringere Emissionen gemessen. Eine Testerkennung durch das Fahrzeug ist somit nicht mehr möglich (VW-Dieselskandal). Das Fahrzeug wird im Freien auf einer Strecke gefahren und dort beschleunigt und abgebremst. Ein mitgeführtes mobiles Abgasmessgerät (Portable Emission Measurement System, kurz PEMS) ermittelt unter anderem die Partikelzahl und die Konzentration von Stickoxiden.

    NOx-Grenzwert

    Die Diesel-Debatte dreht sich um Fahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 4, 5 und 6 b/c.
    Die seit 2020 gültige Nachrüst-Richtlinie schreibt für Euro 4 und Euro 5-PKW einen einheitlichen Stickoxid-Grenzwert von 270 mg/km vor. Für Euro 6 b/c-PKW, die ebenfalls vielfach den zulässigen NOx-Grenzwert überschreiten, existiert bislang noch kein Regelwerk für eine Nachrüstung.
    Bei erfolgtem Einbau eines vom KBA gemäß der Nachrüstrichtlinie zugelassenen Systems wird dieses in Form einer Sonder-ABE in die Fahrzeugpapiere eingetragen.

  • Das Team hinter Go2water

    Wenn Erfahrung auf Neugier trifft: Uns verbindet eine ausgeprägte Leidenschaft für Mobilität sowie die Freude an nachhaltigen Technologien für eine saubere Umwelt. Im Fall von Go2water ist daraus ein Bekenntnis zur Abgasminderung von Bestandsfahrzeugen geworden, zumal hier ein riesiges Potential zur Luftreinhaltung besteht. Technologien wie die Wassereinspritzung weisen ebenso in die Zukunft wie deren Kombination mit neuen, alternativen Kraftstoffen. Jede Antriebslösung hat eine Daseinsberechtigung. Bis E-Mobilität oder Brennstoffzellen technisch und infrastrukturell zu einer echten Alternative herangereift sind, hat der Verbrenner insbesondere in Kombination mit grünen Kraftstoffen seine Berechtigung. Wir brauchen Technologieoffenheit, Verbote sind weder sozial noch volkswirtschaftlich sinnvoll – und verbessern letztendlich auch nicht unsere CO2-Bilanz.

    Go2water Team Fritz Cirener Christian Elvers Rita Vogtmann Florian Frede

    Go2water! Am Start: Fritz Cirener, Christian Elvers, Rita Vogtmann, Florian Frede

  • Fritz Cirener

    Geschäftsführung Go2water GmbH

    • Geschäftsführender Gesellschafter Vogtmann-Gruppe seit 2020
    • 25 Jahre Aftermarket-Erfahrung (davon 18 leitend bei globalem industriellem Marktführer)
    • Geschäftsführer eigene Beratung seit 2007
    • Berater der Vogtmann-Gruppe seit 2017
    • Leiter VDA-Fachbereich "Historische Mobilität" seit 2019

    Christian Elvers

    Division Manager

    Go2water GmbH

    • Journalist und Autoexperte
    • Geschäftsführer eigene Kommunikationsberatung
    • Mitinitiator / Markteinführung Kraftstoff-Wasser-Emulsion (KWE) zur parallelen Rußpartikel-, NOx- und CO2-Reduktion von Dieselmotoren (seit 2013 Bestandteil des Bundesförderprogramms zur Modernisierung der Binnenschifffahrt)

    Rita Vogtmann

    Geschäftsführung Go2water GmbH

    • Geschäftsführung Go2water GmbH
    • Geschäftsführende Gesellschafterin Vogtmann-Gruppe
    • Geschäftsführerin seit 2005
    • 40 Jahre Erfahrung im Unternehmen 
    • Enkelin des Gründers

    Florian Frede

    Projekt-Manager

    Go2water GmbH

    • Studium Maschinenbau / Masterabschluss 2021
    • Mehrjährige Erfahrung in der Dauerlauferprobung sowie gerichtlichen Begutachtung von Motor- und Getriebeschäden
    • Projektleitung bei der Entwicklung eines nachhaltigen Hybridfahrzeugs (vom Land NRW gefördertes Forschungsprojekt)
  • Adresse

    Go2water GmbH

    Danziger Straße 4

    56564 Neuwied

     

    Telefon: +49 6131 696 77 55
    Mobil: +49 173 820 57 95
    E-Mail: info@go2water.de

    Rufen Sie uns an: +49 6131 696 77 55

    ×
    For English pls. scroll down
    
    Kontaktformular
    
    Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
    
    Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt somit ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.
    
    Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z.B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.
    
    
    Contact form
    
    If you send us inquiries via the contact form, your data from the inquiry form, including the contact data you provided there, will be stored by us for the purpose of processing the inquiry and in case of follow-up questions. We do not pass on this data without your consent.
    
    The processing of the data entered in the contact form is therefore based exclusively on your consent (Art. 6 para. 1 lit. a DSGVO). You can revoke this consent at any time. For this purpose, an informal communication by e-mail to us is sufficient. The legality of the data processing operations carried out until the revocation remains unaffected by the revocation.
    
    The data you entered in the contact form will remain with us until you request us to delete it, revoke your consent to store it, or the purpose for storing the data no longer applies (e.g. after we have completed processing your request). Mandatory legal provisions - in particular retention periods - remain unaffected.
    ×
    mcmnjd